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Francisco “Paco” Soto

Francisco “Paco” Soto – Etiopath/Osteopath

“Mit Herz voll dabei!”.
– Susanne M., Patientin

Dipl. Etiopath/Osteopath DO (kassenanerkannt)

Paco ist ein freundlicher Mensch und bereit, so vielen Menschen wie möglich zu helfen, damit sie so schnell wie möglich in ihr normales, “schmerzfreies” Leben zurückkehren können.
Er schloss seine Ausbildung zum Physiotherapeuten im Jahr 2000 und zum Osteopathen im Jahr 2010 ab. Von Anfang an hat er in verschiedenen Ländern gearbeitet und sich fortgebildet, immer auf der Suche, nicht nur sein Wissen, sondern auch seine Fähigkeiten und Erfahrungen zu verbessern, denn seine Arbeit, zu helfen und neue Menschen kennenzulernen, sind seine wahre Leidenschaft.
In seiner täglichen Arbeit sind Aufmerksamkeit, Verantwortungsbewusstsein und eine enge Zusammenarbeit mit den Patienten für ihn selbstverständlich und bilden zusammen mit seiner großen Veranlagung, Menschen zu helfen, die Grundlage seiner Einstellung zu seiner Arbeit.
In diesen mehr als zwanzig Jahren Erfahrung hat er vier Sprachen gelernt und in allen möglichen Zentren, Kliniken und Krankenhäusern auf der ganzen Welt gearbeitet, von einem Yogazentrum in Venezuela über ein Pilates-Zentrum in Brasilien, Fastenkliniken, Krankenhäuser in Spanien bis hin zu sportmedizinischen Zentren in der Schweiz. Seine Spezialgebiete sind die strukturelle Osteopathie sowie die viszerale und cranio-sacrale Osteopathie, ergänzt durch verschiedene Ausbildungen wie Kinesiotape, Dry Needling, hypopressive Abdominalgymnastik oder die Behandlung von Kiefergelenksdysfunktionen und andere.

Sprachen: Deutsch, English, Spanisch, Portugiesisch

Aus- und Weiterbildungen

.Osteopathie-Gesamtausbildung
.Physiotherapie-Gesamtausbildung
.Behandlung der kraniozervikal-mandibulären Dysfunktion (TMD)
.Kinesio-Taping
.Triggerpunkt-Akupuntur (“Dryneedling”)
.Erfahrung in Behandlung von Babies und Kindern
.Hypopressive Instructor, insbesonder hilfreich bei post-partum Problematiken

Interview mit Paco

Wie bist du zu deinem Beruf gekommen?
Seit meiner Jugend habe ich immer gerne Menschen geholfen, und durch den Sport, ich spielte Volleyball, begann ich, mich für Verletzungen zu interessieren und dafür, was zu tun ist, wenn etwas passiert.
All das, gepaart mit einem tragischen Ereignis, bei dem mein Vater seine Beine verlor, brachte mich dazu, zu wissen, wie ich den Menschen helfen kann, die nicht wissen, was sie tun sollen, wenn der Schmerz sie außer Gefecht setzt und sie nicht wissen, woher er kommt, weil sie nicht verstehen, was mit ihnen geschieht.
Was liebst du an deinem Beruf besonders?
Die Fähigkeit, durch die Hände, fast ohne Medikamente und durch sehr minimalinvasive Therapien, einem Menschen sowohl physisch als auch psychisch zu helfen und seinen Organismus wieder in einen Zustand der Homöostase zu bringen.
In welchen therapeutischen Gebieten bist du besonders interessiert?
Ich arbeite in der Regel nach dem Konzept der manuellen Therapie und untersuche und behandle alle Funktionsstörungen des Muskel-Skelett-Systems, des viszeralen Systems und des Nervensystems. Außerdem beschäftige ich mich mit der Bedeutung der Körperhaltung und dem Verständnis für unseren Organismus.
Die Craniosacral-Therapie ergänzt mich bei der Behandlung von komplexeren Problemen wie Sturzverletzungen, Trauma und/oder Schleudertrauma, Erschöpfungszuständen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen/Migräne, Kieferproblemen, chronischen Schmerzen oder Fibromyalgie…