Ängste…
Das Kind weiss oft nicht, auf was es sich bei uns einlässt. Jüngere Kinder agieren deshalb oft mit Ängsten und “möchten” nicht… Sanfte, wohlwollende und respektvolle Hände bringen das Kind oft schnell dazu “weich zu werden” – alles darf, nichts muss!
Langweilig…
Oft kommen Teenager zu uns und wissen nicht einmal, weshalb sie hier sind 🙂
Meistens aber, wenn sie gemerkt haben, dass wir nicht nur “begleitet schlafen” oder Übungen machen, dann entdecken sie die Freude an der Sache!
Wachstum & Entwicklung
Das junge Knochengerüst ändert sich von Monat zu Monat. Ein Neugeborenes besitzt ca. 290 Knochen, die dann teilweise fusionieren und schlussendlich zu 206 werden. Krankheiten, Unfälle und sonstige Schockereignisse können wie “Handbremsen” wirken und die Entwicklung des Kindes stören.
Wer ist dein Kind genau?
Scheinbar komplexe, emotionale oder körperliche Symptome sind nicht immer das, was sie scheinen
Ängste, “ADHS”, Verhaltensauffälligkeiten und sonstige nicht einfach zu begreifende Beschwerden von Kindern (und auch Erwachsenen) finden oft ihren Ursprung in der Zeit vor, während und nach der Geburt.
Unser Überzeugung ist, zuerst die “Hardware” mal anzuschauen (als den Körper mit all seinen Systemen Knochen, Organe, nervensystem etc.), bevor man mit viel Aufwand die “Software” anschaut (Psychologie, Medikamente etc.).

belastende Ereignisse…
Unfall ist nicht immer gleich Unfall…
Osteopathie* ist der König in der Welt der Unfälle – schockierende/traumatisierende mechanische Einflüsse auf den Körper hinterlassen Spuren; Kraft-Imprints werden oft von sogenanntem “verkörpertem Schrecken” begleitet. Hier ist es wichtig, auf beiden Ebenen arbeiten zu können: die körperlichen Muster des Unfalls zu beheben und zugleich die emotionalen Schock/Schreck-Muster erkennen und entladen zu können.
Mit einer sanften, empathischen und erfahrenen Herangehensweise ist dies mit osteopathischen* und craniosacralen Techniken gut möglich.
Bleibende Veränderung ist unser Ziel.
